«Wir haben drei Monate lang mit verschiedenen Anbietern gesprochen. AI Future Trust war der einzige, der uns nicht einfach ein Produkt verkaufen wollte, sondern zuerst unsere Datenqualität geprüft hat.»
— Leiter Digitalisierung, mittelständisches Logistikunternehmen, Zürich
Unsere Grundsätze für Artificial Intelligence
Daten vor Algorithmen
Die meisten KI-Projekte scheitern nicht an schlechten Modellen. Sie scheitern an schlechten Daten. Bevor wir eine einzige Zeile Code schreiben, analysieren wir Ihre Datenlandschaft. Wie vollständig sind die Datensätze? Gibt es systematische Lücken? Welche Quellen liefern verlässliche Signale, welche nur Rauschen? Erst wenn diese Fragen beantwortet sind, beginnt die eigentliche Arbeit.
Erklärbarkeit ist Pflicht
Ein Modell, das niemand versteht, wird niemand einsetzen. Jede Lösung, die wir entwickeln, enthält eine Erklärungsschicht. Das bedeutet konkret: Entscheidungslogik wird visualisiert, Einflussfaktoren werden gewichtet dargestellt, und für regulierte Branchen liefern wir prüfbare Dokumentation. Keine Blackbox.
Wirkung messen, nicht vermuten
Wir definieren vor Projektstart gemeinsam mit Ihnen, was Erfolg bedeutet. Das kann eine Reduktion der manuellen Bearbeitungszeit um 30 % sein, eine Steigerung der Vorhersagegenauigkeit auf über 85 % oder eine Senkung der Fehlerquote in der Qualitätskontrolle. Ohne klare Zielgrösse kein Projektstart.
Technologie dient dem Geschäft
Wir setzen nicht die neueste Technologie ein, weil sie neu ist. Manchmal reicht ein gut trainiertes Klassifikationsmodell. Manchmal braucht es einen komplexen Ensemble-Ansatz. Die Entscheidung richtet sich nach Ihrem konkreten Problem, Ihrem Budget und der Kompetenz Ihres Teams, das Ergebnis langfristig zu betreiben.
Branchen: Logistik · Finanzdienstleistungen · Gesundheitswesen · Fertigung · DetailhandelStandort: Genf, SchweizSprachen: DE · FR · EN
Fähigkeitskarte
Was wir tun, lässt sich nicht in drei Schlagworte packen. Hier sehen Sie, wo unsere Arbeit ansetzt und welche konkreten Ergebnisse daraus entstehen.
Prädiktive Analytik
Nachfrageprognosen, Churn-Vorhersage, vorausschauende Wartung. Wir arbeiten mit Zeitreihenmodellen und Gradient-Boosting-Verfahren, die auf Ihre historischen Daten kalibriert werden. Ein Logistikkunde konnte damit seine Lagerbestände um 18 % reduzieren, ohne Lieferfähigkeit einzubüssen.
Datengetrieben
Dokumentenverarbeitung
Rechnungen, Verträge, Schadensmeldungen: Wir trainieren Modelle, die relevante Informationen extrahieren, klassifizieren und an Ihre Systeme weitergeben. Genauigkeit über 92 % bei strukturierten Dokumenten, über 84 % bei Freitext. Verarbeitungszeit pro Dokument: unter 3 Sekunden.
NLP
Visuelle Qualitätskontrolle
Computer-Vision-Systeme erkennen Oberflächenfehler, Montagefehler und Abweichungen in Echtzeit. Wir integrieren diese direkt in bestehende Produktionslinien. Bei einem Fertigungskunden sank die Fehlerquote von 3,2 % auf 0,7 % innerhalb von acht Wochen nach Einführung.
Computer Vision
Entscheidungsunterstützung
Dashboards und Empfehlungssysteme, die Ihren Teams helfen, schneller und fundierter zu entscheiden. Keine automatisierten Entscheidungen ohne menschliche Kontrolle. Wir bauen Systeme, die vorschlagen, nicht bestimmen.
Mensch + Maschine
KI-Strategie und Reifegradanalyse
Nicht jedes Unternehmen ist bereit für KI. Wir bewerten Ihre Datenlage, Ihre Infrastruktur und die Fähigkeiten Ihres Teams. Das Ergebnis ist ein ehrlicher Bericht mit konkreten Empfehlungen. Manchmal lautet die Empfehlung: Noch nicht. Auch das ist wertvoll.
Beratung
Warum Genf?
Genf ist nicht nur Sitz internationaler Organisationen. Die Stadt hat eine wachsende Szene für angewandte KI-Forschung, enge Verbindungen zur EPFL und zur Universität Genf, und eine regulatorische Umgebung, die Datenschutz ernst nimmt.
Wir sitzen an der Industriestrasse 9477, zehn Minuten vom Bahnhof Cornavin entfernt. Persönliche Treffen sind uns wichtig. Komplexe Projekte lassen sich nicht vollständig remote steuern.
Unsere Kunden kommen aus der ganzen Schweiz. Die meisten Workshops finden vor Ort statt, die technische Arbeit erledigen wir in unserem Büro.
Wie ein typisches Projekt abläuft
Woche 1–2: Datenlandschaft verstehen
Wir sichten Ihre vorhandenen Datenquellen, sprechen mit den Teams, die täglich damit arbeiten, und identifizieren die grössten Hebel. Am Ende steht ein Dokument, das beschreibt, was möglich ist und was nicht.
Woche 3–5: Prototyp entwickeln
Ein funktionierender Prototyp mit echten Daten. Kein Foliensatz, kein Konzeptpapier. Sie sehen innerhalb von fünf Wochen, ob der Ansatz funktioniert. Falls nicht, stoppen wir hier. Sie zahlen nur die geleisteten Stunden.
Woche 6–10: Modell verfeinern und testen
Wir optimieren das Modell, testen es gegen verschiedene Szenarien und dokumentieren die Ergebnisse. Ihr Team wird eingebunden, damit es das System nach Übergabe eigenständig betreiben kann.
Woche 11–14: Integration und Übergabe
Das Modell wird in Ihre bestehende Infrastruktur integriert. Wir liefern Monitoring-Dashboards, Schulungsunterlagen und einen Wartungsplan. Nach der Übergabe bleiben wir für 30 Tage als Ansprechpartner verfügbar.
Ist Ihr Unternehmen bereit für KI?
Sie haben mindestens 12 Monate historische Daten in digitaler Form. Papierarchive zählen nicht.
Es gibt ein konkretes Geschäftsproblem, das Sie lösen wollen. «Wir wollen irgendwas mit KI machen» reicht nicht.
Mindestens eine Person in Ihrem Team kann technische Ergebnisse bewerten und Rückfragen stellen.
Sie sind bereit, interne Prozesse anzupassen, wenn die Daten zeigen, dass es nötig ist.
Ihr Budget erlaubt ein Pilotprojekt von mindestens 8 Wochen. Kürzere Zeiträume liefern selten belastbare Ergebnisse.
Häufige Fragen
Was kostet ein typisches Pilotprojekt?
Pilotprojekte bewegen sich zwischen CHF 25'000 und CHF 60'000, abhängig von der Datenkomplexität und dem gewünschten Ergebnis. Wir arbeiten auf Stundenbasis mit einem vereinbarten Kostenrahmen. Wenn der Prototyp nach fünf Wochen nicht überzeugt, können Sie ohne weitere Verpflichtungen aussteigen.
Welche Daten brauchen Sie von uns?
Das hängt vom Anwendungsfall ab. Für prädiktive Analytik brauchen wir Transaktions- oder Sensordaten. Für Dokumentenverarbeitung benötigen wir Beispieldokumente in ausreichender Menge, typischerweise mindestens 500 Stück. Wir arbeiten ausschliesslich auf Ihren Systemen oder in einer verschlüsselten Cloud-Umgebung, die Sie kontrollieren.
Können wir das System danach selbst betreiben?
Ja, das ist das Ziel. Wir übergeben nicht nur das Modell, sondern auch die Dokumentation, die Trainingspipeline und ein Monitoring-Setup. Wenn Ihr Team Unterstützung braucht, bieten wir einen optionalen Wartungsvertrag an. Aber Abhängigkeit von uns ist nicht unser Geschäftsmodell.
Gespräch starten
Beschreiben Sie kurz, worum es geht. Wir melden uns innerhalb von zwei Arbeitstagen.
Vielen Dank. Wir haben Ihre Anfrage erhalten und melden uns in Kürze.
AI Future Trust mit Sitz an der Industriestrasse 9477, 1204 Genf, ist verantwortlich für die Verarbeitung personenbezogener Daten auf dieser Website. Wir erheben Daten ausschliesslich im Rahmen Ihrer Kontaktaufnahme: Name, E-Mail-Adresse, Unternehmen und Ihre Nachricht.
Diese Daten werden ausschliesslich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage verwendet. Wir geben keine Daten an Dritte weiter, es sei denn, dies ist zur Vertragserfüllung notwendig oder gesetzlich vorgeschrieben. Ihre Daten werden auf Servern in der Schweiz gespeichert.
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Stand: Januar 2026.
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Ergebnisse aus früheren Projekten sind keine Garantie für zukünftige Resultate. Jedes KI-Projekt hängt von der Qualität der bereitgestellten Daten, den spezifischen Rahmenbedingungen und der Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber ab.
Stand: Januar 2026.
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